Viele Staubsauger, noch mehr Filter

Staubsauger auf Teppich

Neben normalen Staubsaugerbeuteln gibt es weitaus mehr Filter, als man im ersten Moment vermutet. Doch welche Filter müssen der Staub, die eingesaugten Gegenstände oder Flüssigkeiten überhaupt passieren und wo liegen die Unterschiede?

Den Sinn und Zweck des Aschefilters kann man bereits aus seinem Namen
ableiten. Denn die Asche aus Öfen oder Kaminen darf auf keinen Fall mit dem normalen Haushalts-Staubsauger eingesaugt werden. Es gibt spezielle Aschesauger mit Motor, in denen der Filter bereits integriert ist, jedoch gibt es auch die Möglichkeit einen herkömmlichen Hausstaubsauger mit einem Aschefilter ohne Motor nachzurüsten. Dieser besteht aus einem Metallbehälter mit Deckel und wird einfach an den normalen Sauger angeschlossen. Durch Unterdruck gelangt die Asche hierbei in den Metallbehälter.
Damit die eingesaugte Asche nicht in den Staubsauger selbst gelangt, beinhaltet der Deckel zusätzlich noch einen Filter oder ein spezielles Sieb.
Das Prinzip des Aschesaugers mit Motors ist im Grunde genommen dasselbe, nur dass dieser nicht extra an einen Staubsauger angeschlossen werden muss. Zudem ist oftmals auch zusätzlich noch ein Lamellenfilter verbaut.
Bei beiden Arten sollte die Asche jedoch vorher mindestens 24 Stunden auskühlen und vor dem Saugen auf eventuelle Restbestände von Glut untersucht werden.

Der Motorfilter befindet sich zwischen dem Staubfilterbeutel und dem Motor des Staubsaugers. Seine Aufgabe ist es den Motor, sowie das Gebläse vor Staub und größeren eingesaugten Teilen zu schützen. Dies ist besonders wichtig, wenn der Staubsaugerbeutel einmal nicht richtig sitzt oder gar platzt. Dieser spezielle Filter, der meist aus Gittergewebe oder grobem Vliesstoff besteht, kann somit als Schutz für die Innenteile des Staubsaugers bezeichnet werden, damit diese nicht beschädigt werden. Getauscht werden sollte der Filter mindestens zweimal pro Jahr, die genau empfohlene Anzahl der Wechsel ist allerdings in der Bedienungsanleitung des Herstellers vermerkt.

Der Abluftfilter ist ein am Ende des Filter-Systems befindliches Stück Microfilter-Vlies. Die Hauptaufgabe des Abluftfilters besteht darin die letzten Reste aus der Luft zu filtern, bevor sie wieder in den Raum geblasen wird. Dieser Filter kann besonders wichtig für Allergiker sein, denn obwohl die Luft nach den vorhergehenden Filtern schon meist sehr gründlich gereinigt worden ist, so kann es durchaus passieren, dass feinste Reste in der Abluft zurückbleiben. Das kann unter anderem durch die Rotation des Motors passieren. Der Filter sollte mindestens alle 6 Monate getauscht werden, je nach Inhalt der Bedienungsanleitung oder der Häufigkeit der Verwendung auch öfter.

Der Hauptaufgabenbereich von Schaumstofffiltern liegt bei Nass-Trockensaugern. Er besteht wie der Name schon sagt aus feinporigem Schaumstoff und schützt den Motor des Saugers vor Nässe und groben Verunreinigungen. Somit ist das Aufsaugen von Flüssigkeiten, wie Wasser oder Getränken kein Problem – auch nicht, wenn Kleinteile mit eingesaugt werden. Für brennbare oder andere gefährliche Flüssigkeiten sollte der Schaumstofffilter in einem normalen Haushaltssauger allerdings auf keinen Fall verwendet werden.
In regelmäßigen Abständen sollte der Filter gereinigt werden. Im Normalfall kann man ihn einfach abwaschen und wieder einsetzen, nachdem er vollständig durchgetrocknet ist.

Was versteht man unter dominant und devot beim Liebesspiel?

schüchterne Frau

Beide Begriffe beschreiben eine Rollenverteilung, die während des gemeinsamen Sexes eingenommen wird. Hierbei ist die Rollenverteilung jedoch nicht an den typischen Geschlechterklischees festgemacht. Es gibt nicht nur devote bzw. schüchterne Frauen und dominante Männer, sondern auch Männer, die sich gerne von einer Frau dominieren lassen. Ebenso kann eine Person es genießen mal den devoten und mal den dominanten Part einzunehmen. Solche Personen werden auch als Switcher bezeichnet.

Devot, bzw. submissiv beschreibt die Neigung, sich zu unterwerfen und die Kontrolle an den dominanten Partner abzugeben. Wie weit die devote Haltung geht, ist von den Neigungen der jeweiligen Person abhängig. Oft gehören Passivität, Gehorsam und eine Bereitschaft, dem Partner zur Verfügung zu stehen, zu einem devoten Verhalten. Es kann jedoch auch sein, dass die devote Person es lediglich bevorzugt, vom Partner beim Sex härter angefasst zu werden.
Die Begriffe devot und masochistisch werden oft zusammen in einen Topf geworfen. Wenn eine Person devot ist, bedeutet das aber nicht, dass sie es automatisch genießt, wenn ihr Schmerzen zugefügt werden. Natürlich können aber beide Neigungen zusammen auftreten. Auch hier variiert es von Person zu Person, welche Praktiken (z.B. Schlagen, Fesseln, Würgen oder Beißen) von ihr bevorzugt und ins Liebesspiel mit eingebunden werden.
Es geht devoten Personen darum, die Führung und Verantwortung abzugeben und sich beim Sex gehen lassen zu können. Diese Abgabe von Kontrolle bedeutet ein extremes Vertrauen in die dominante Person. Die devote Person ist jedoch keinesfalls nur eine Puppe, die mit sich machen lässt, was immer der dominante Partner will. Sie hat sehr wohl Einfluss darauf, welche Handlungen mit ihr vorgenommen werden und welche nicht.

Dominante Personen übernehmen gerne die ihnen von der devoten Person gegebene Kontrolle und handeln beim Sex oft aktiv. Auch hier ist es von der jeweiligen Person abhängig, wie genau die dominante Rolle ausgelebt wird. Manche mögen es Befehle zu geben, sind aber körperlicher Stimulation gegenüber gleichgültig oder ablehnend eingestellt.
Eine Eigenschaft, die oft mit dominanten Verhaltensweisen verbunden wird, ist der Sadismus. Hierbei wird dem Partner physischer oder psychischer Schmerz (z.B. durch Erniedrigung) zugefügt. Auch hier bedeutet es nicht, dass alle dominanten Personen grundsätzlich sadistisch veranlagt sind.
Wichtig ist zu betonen, dass alle Handlungen einvernehmlich vorgenommen werden. Innerhalb der BDSM Szene gibt es hierfür spezielle Konzepte. Das bekannteste ist „Safe, sane, consensual“. Es bedeutet, dass alle Handlungen sicherheitsbewusst, mit gesundem Menschenverstand und einvernehmlich praktiziert werden. Wenn man bei sich eine devote oder dominante Neigung feststellt, oder gerne mal etwas Neues ausprobieren möchte, ist es gerade hier besonders wichtig, intensive Gespräche über Neigungen, Wünsche und Abneigungen mit dem Partner zu führen. Man begibt sich freiwillig aus seiner Gleichberechtigung in ein Machtgefälle. Die devote Person hat keinesfalls alles zu tun, was der dominante Part möchte, sondern kann jederzeit mit einem sogenannten „safeword“ signalisieren, dass eine Grenze überschritten wird. Damit beide Partner ihre sexuellen Bedürfnisse erfüllen können, ist es sehr wichtig Regeln und Grenzen festzulegen.

Wie Touchscreens die Welt revolutionierten

Heutzutage sind sie bei keinen Geräten mehr wegzudenken. Smartphones, Laptops, Küchengeräte und Bankautomaten kommen nicht mehr ohne einen Touchscreen aus. Technische Geräte ohne sie sind zum Ladenhüter geworden. 

Noch vor einigen Jahren sah die Welt ganz anders aus. Handys funktionierten mit Tastenfeldern und das Schreiben einer SMS war harte Arbeit. Wer ein S eintippen wollte, musste vier Mal auf die Sieben drücken, wer ein L benötigte drückte drei Mal auf die Fünf. Wer damals auf den Internetknopf kam, drückte panisch den roten Hörer, um keine hohe Handyrechnung bezahlen zu müssen. Computer wurden mit einer Maus oder dem Touchpad bedient. In Fast Food Restaurants musste man mit den Mitarbeitern reden, anstatt an einem Bildschirm zu bestellen. 

Angefangen haben berührungsempfindliche Bildschirme mit großen Bildschirmen, die Informationen präsentierten und an nur wenigen Stellen eine Interaktion ermöglichten. Berührte man den Bildschirm an anderen Stellen passierte nichts. Diese Bildschirme wurden insbesondere bei großen Veranstaltungen und Messen verwendet. 
Im Jahr 1996 kam der Palm Pilot auf dem Markt und war der erste erfolgreiche Personal Data Assistant (PDA) mit Sensorbildschirm. Er war damit auch das erste Gerät, dass einen berührungsempfindlichen Bildschirm an den Endverbraucher brachte. Eine eher bekannte und weit verbreitete Variante wurde durch den Nintendo DS in die Haushalte gebracht. Der Bildschirm wurde mit einem Stift berührt und sorgte so bei Millionen Kindern weltweit für Spielspaß neuer Art. 

Doch wie kam es zum Touchscreen wie man ihn heute kennt? Die Bedienung eines Bildschirmes durch Bewegungen mit dem Finger entspringt im Grunde dem Touchpad. Es ermöglichte bereits einen Computer ohne Maus nur mit Hilfe von Fingerbewegungen und Gesten zu steuern. Gegenüber der Maus war das Touchpad somit überlegen, denn es ermöglichte durch die Verwendung von zwei Fingern eine Vielzahl an Gesten, die den Computer steuerten. Diese Technologie wurde im weiteren Verlauf so übertragen, dass es keine zusätzliche Fläche zur Steuerung des Gerätes mehr gab, sondern die Steuerung direkt über Anfassen des Bildschirmes gelang. 

Den richtigen Durchbruch auf dem Technologie-Markt schaffte der Touchbildschirm durch Technologievorreiter Apple mit dem IPhone. Dieses erste Handy ohne Tastatur, dafür mit Sensorbildschirm und dem heute bekannten Home Button, kam im Jahr 2007 auf den Markt und revolutionierte die gesamte Branche. Handys werden nun über den Bildschirm bedient, die alten Spiele wie Snake wischen für innovativere Spiele – oder auch Apps – die durch den Touchbildschirm mehr Spielvariationen zulassen. Kalender, Erinnerungen und Notizen werden nun auf dem Smartphone abgespeichert, anstatt in einem Notizbuch aufgeschrieben zu werden. 

Doch die Erfindung machte bei Handys nicht halt. Bald funktionierten Computer über Touchbildschirme und auch das Tablet wurde erfunden. Immer weiter verbreitete sich der moderne Bildschirm auch auf andere Geräte und ist aus dem heutigen Leben nicht mehr wegzudenken. Bücher wurden durch E-Book Reader ersetzt und wer ein Paket vom Paketboten annimmt unterschreibt heute schon mit dem Finger auf einem kleinen Bildschirm.

Live Überwachung mit IP Kamera

Live Überwachung mit Kameras
Das sind die Unterschiede zwischen Webcams und IP Überwachungskameras!

Viele Menschen kennen die Unterschiede zwischen einer Webcam und einer IP-Überwachungskamera nicht wirklich. So ist die erste Annahme zunächst einmal, dass sich diese beiden Kameratypen nicht wirklich unterscheiden. Deswegen sehen wir uns die genauen Eigenheiten der beiden einmal genauer an!

Anwendungsbereiche
Eine Webcam ist in den meisten Fällen direkt mit dem Laptop beziehungsweise am PC via USB verbunden. Die IP-Kamera hingegen arbeitet eigenständig und ist lediglich mittels eines Netzwerks mit dem Internet verbunden. Ebenso sind auch die Anwendungsbereiche der beiden unterschiedlich. Während eine Webcam für Videochats und eventuell Bilder verwendet wird, dient eine IP-Überwachungskamera, wie der Name schon erahnen lässt, zur Überwachung eines Bereiches. Inklusive einer Infrarot-Funktion kann sie sogar als Baby-Phone eingesetzt werden. Hier sollte allerdings immer beachtet werden, wie es um die Rechtslage steht. Der zu Überwachende Bereich muss das eigene Eigentum darstellen, da es sich ansonsten um eine Straftat handelt. Das bedeutet fremde Grundstücke als auch der angrenzende Bürgersteig darf ohne Zustimmung nicht aufgezeichnet werden.

Ausgiebige und professionelle Analysen und Test-Ergebnisse für IP Kameras finden Sie übrigens auf www.ipkameratest.com.
Steuerung und Bildqualität
Kameras gibt es in den unterschiedlichsten Ausführung, Funktionen und Farben. Dies gilt ebenso für unsere beiden. IP-Kameras gibt es in einer weitaus ausgefeilteren Version, der sogenannten PTZ (Pan, Tilt, Zoom). Dies bedeutet zu Deutsch, dass sich diese drehen lassen, horizontal sowie vertikal und auch das Zoomen möglich ist. Diese Funktionen können mittel App oder PC getätigt werden. Bei einer Webcam sind diese Möglichkeiten nicht gegeben. Sie zeichnet einzig und allein den Bereich auf, auf den sie ausgerichtet wurde. Dennoch punkten Webcams im Durchschnitt mit einer besseren Bildqualität. Die Angebote hierzu reichen von pixeligen 2 bis 3 Megapixel bis hin zu scharfen Full-HD. IP-Kameras sorgen Dank der heutigen Technik ebenfalls schon für tolle Bilder. Je nach Hersteller und Preisklasse reichen diese von blassen und flauen Bilder hinzu zu gut abgebildeten Farben. Dieselbe Qualität wie sie beispielsweise ein Smartphone bietet ist hier aber nicht gegeben.Internetverbindung und Auflösung
Ältere IP-Überwachungskameras verfügen über einfache 640 x 480 Bildpunkte, das zum damaligen Stand der VGA-Auflösung nahe kommt. Bei den heutigen Modellen werden gerne schon 704 x 576 Bildpunkte verwendet und bieten dank 1 bis 2 Megapixeln schon eine recht gute Videofunktion. Die Aufzeichnung einer solche wird so gut wie immer via Ethernet-Netzwerkbuchse übertragen. Ein WLAN-Modul ist daher eher selten zu finden. Eine Webcam hingegen ist sobald sie eingeschaltet ist und der Zugriff eines Programmes wie beispielsweise Skype erteilt wurde sofort mit dem Internet verbunden. Des Weitern muss sich auch nicht gekümmert werden, ob die Bilder übertragen werden können, da diese nicht wirklich Komprimiert werden müssen. Bei den IP-Überwachungskameras hingegen ist dies im unteren Preissegment nicht immer der Fall, sodass gerade wenn Smartphones oder Computer noch Signale senden die Leistungsgrenze von IP-Kameras schnell erreicht ist.

Verarbeitung und Zubehör
In Sachen Verarbeitungsqualität darf bei IP-Überwachungskameras nicht unbedingt mit Wunderlingen gerechnet werden. In den meisten Fällen verfügen diese über ein Kunststoffgehäuse, manuelle Zoomringe und ein eher sperriges Handling. Erst bei renommierten Herstellern, die sich in den höheren Preissegmenten wiederfinden, ändert sich dies. Bei Webcams, ganz egal ob diese nun fest verbaut oder zusätzlich mit angeschlossen werden können, gibt es nicht viele Funktionen. Sie beschränken sich meist nur auf einen Ein- und Ausschaltknopf und die externen Modelle sind auch aus Kunststoff. Das Zubehör fällt bei beiden eher dürftig aus. Ein paar wenige Hersteller packen zu den externen Webcams als auch IP-Kameras noch eine Netzwerkteil oder einen Kameraträger hinzu. Meistens ist es allerdings nur eine Gebrauchsanweisung.

Gesund und lecker – Selbstgemachter Saft aus dem Entsafter

Das Motto beim Entsafter ist Gesundheit. Der erste Schluck überzeugt bereits: Selbst gepresster Saft von Karotten, Äpfeln oder Sellerie kommt frisch aus dem Entsafter und ohne Zusatzstoffe ins Glas. Man gönnt seinem Körper etwas Besonderes.

Saftgläser mit Saft aus dem Entsafter

Es sind Unterschiede bei der Saftausbeute, einige Modelle bringen ein Drittel mehr aus Obst und Gemüse als andere. Reinigen lassen sich nicht alle gleich und wichtig ist die Handhabung und die Haltbarkeit. Bevor Sie einen Entsafter kaufen, sollten sie daher auf unterschiedliche Features und Eigenschaften prüfen.

Die Saftpresse mit einer bis zwei Pressschnecken entsaftet leise und langsam alles Obst, Gemüse, Kräuter und Pflanzen. Die Schnecken brechen alles in Stücke, sie quetschen es durch ein Sieb zu Saft. Bei niedriger Geschwindigkeit gelangt kaum Sauerstoff in den Saft, die Qualität bleibt hoch, der Saft ist einige Stunden im Kühlschrank lagerbar.

Der Schneckenentsafter kann:

  • schonende Entsaftung
  • hohe Saftausbeute durch trockenen Trester
  • Gräser, Nüsse und Kirschen, Erdbeeren und Johannisbeeren entsaften
  • mit wenig Energie auskommen
  • lange halten
  • einfach gereinigt werden
  • kaum das Material belasten
  • sehr leise sein
  • kaum Schaum entwickeln

Zentrifugen sind preiswerter als Pressen und entsaften hartes Obst und Gemüse. Die Reibscheibe zerkleinert das Gut. Sie schleudert es gegen das Sieb und durch die Zentrifugalkraft kommt der Saft aus. Moderne Zentrifugen haben ein konisches Sieb, Trester fällt in den Behälter. Der Trester (noch vielfältig nutzbar) wird nicht lange geschleudert, es gibt es eine geringere Saftausbeute. Die Zentrifugen arbeiten schnell. Die Zentrifuge kann:

  • günstig im Verkaufspreis sein
  • unterschiedliche Größenmodelle aufweisen
  • einfach zu handhaben sein
  • einfach zu reinigen sein

Der Dampfentsafter ist ein Kochtopf und besteht aus dem Wassertopf, dem Fruchtsieb und dem Saftabzapftopf. Die Töpfe sind preiswert in der Anschaffung und sehr effizient.

In einem Behälter kocht Wasser. Darauf sitzt ein Fruchtkorb mit Sieblöchern und eine Mulde in der Mitte. Der Dampf steigt mit 75 grd in den Fruchtkorb ohne Überdruck. entsteht. Der Vorgang entspricht der Pasteurisierung und der Saft ist haltbar.
Der Dampfentsafter kann:

  • saftreiches Obst beispielhaft zur Sirupzubereitung komfortabel entsaften
  • günstig sein
  • auch zum Einkochen von Marmelade, Konfitüre und Gelee sowie zum schonenden Dampfgaren genutzt werden
  • lange halten
  • einfach zu handhaben und zu reinigen sein

Beim Entsafter ist die Qualität wichtig. Ein guter Entsafter soll auf jeden Fall grundsätzlich folgendes leisten, er muss:

  • eine gute Saftausbeute bieten
  • schnell oder schonend entsaften je Zentrifuge oder Schneckenentsafter
  • die Entsaftergeschwindigkeit variabel sowie stufenweise einstellen können
  • einfach zu reinigen sein, Spülmaschine?
  • einfach zu bedienen sein
  • einfach auseinander- und zusammenzubauen sein
  • einen großen Tresterbehälter haben
  • leise und standfest sein (nicht wandern)
  • einen großen Einfüllschacht haben
  • genug leisten können
  • haltbar sein
  • wenig Schaumentwicklung und Oxidation erzeugen
  • eine lange Garantie besitzen

Entsafter, die für gastronomische Verwendung entwickelt wurden, arbeiten robuster und entsaften große Saftmengen, ohne den Motor zu überfordern. Er ist für eine Großfamilie oder große Saftmengen gut geeignet.

Backlinks sind noch immer SEO tauglich

Verlinkungen gehören zur Suchmaschinenoptimierung wie das Salz in der Suppe. Sofern es denn gute Links sind – und hier scheidet sich die Spreu vom Weizen. 

Der Pinguin von Google

Das frühere Funktionsprinzip von Backlinks zur SEO ist einfach erklärt: Je mehr Webseiten eine andere Webseite per Link „empfehlen“, desto wertvoller muss diese Seite sein. Idealerweise wurde auch noch direkt mit dem passenden Keyword verlinkt. Eigentlich ganz einfach, aber diese Logik war natürlich auch leicht auszutricksen.

Mit Webkatalogen, Social-Bookmark-Plattformen, gekauften Textlinks, Blog-Kommentare mit dem Namen „Bernd Sonnensegel“ und anderen „Linkschleudern“ ließen sich massenweise Links auf eine Webseite setzen.

Dadurch konnte das Ranking der Webseite bei Suchmaschinen wie Google positiv beeinflusst werden.
Doch im April 2012 schob Google mit dem Pinguin-Update dem einen Riegel vor. Links aus diesen Katalogen und Plattformen wurden entwertet und damit verloren Webseiten, die einen großen Teil der Suchmaschinenoptimierung auf Links gesetzt haben, auch ihre Rankings.

Aber nicht nur die verlinkten Webseiten bekamen sprichwörtlich „eins auf den Deckel“, auch die verlinkenden Seiten wurden teilweise abgestraft. Die Folge war, dass der Aufbau von Links deutlich schwieriger wurde.
Das Pinguin-Update gab es in den weiteren Jahren immer mal wieder. Dadurch haben viele Webseiten, die ungerechtfertigterweise auch betroffen waren, ihre vorherigen Rankings zurückgewonnen.

Mittlerweile ist der Pinguin fest im Algorithmus von Google eingearbeitet und hat dabei eine wichtige Änderung erfahren. Denn ein zu massiver Backlinkaufbau betrifft jetzt nicht mehr die komplette Domain, sondern die spezielle Unterseite. Für Webseitenbetreiber hilfreich, die Analyse von Rankingverlusten macht das aber deutlich schwerer.

Comeback: Wie Backlinkaufbau heute funktioniert

Mit der direkten Integration der Linkbewertung in den Google-Algorithmus und der damit einhergehenden Bewertung einzelner Unterseiten, wurde auch der Backlinkaufbau wieder interessanter – und weniger risikoreich. Verliert eine Unterseite durch zu viele Links ihre guten Positionen bei Google, kann diese deutlich schneller „ersetzt“ werden als wenn eine ganze Domain betroffen wäre.

Leider (oder glücklicherweise) finden sich heute kaum noch funktionierende Webkataloge oder gar Social-Bookmark-Plattformen um mal eben schnell ein paar Links aufzubauen. Auch Links aus Blogs sind nur schwerlich zu bekommen, denn auch die Blogger haben in den letzten Jahren viel dazugelernt.

Für den Aufbau von Links beim SEO für die eigene Seite ist es also wichtig, eine gewisse Kreativität an den Tag zu legen. Unternehmen und Agenturen suchen Kooperationen mit Webseitenbetreibern, Bloggern oder anderen Influencern aus sozialen Medien. Dabei muss es nicht immer der bezahlte, werbliche Beitrag sein, auch hier können deutlich kreativere Methoden zum Einsatz kommen.

Als Backlinkquelle eignen sich auch andere Plattformen. YouTube beispielweise erlaubt Links aus der Videobeschreibung, mit einem verifizierten Kanal können auch Infokarten in den Videos eingeblendet werden, die einen direkten Link auf die Webseite erlauben. Bei Pinterest lässt sich mit jedem Pin die eigene Webseite verlinken. Auch Links aus Foren oder Frage/Antwort-Portalen sind heute ein wichtiger Bestandteil des Linkaufbaus.

Backlinks funktionieren immer noch, aber als Faustregel lässt sich festhalten: Ein Link, der wenig Arbeit macht, ist auch nicht wirklich relevant. Und viele Links mit wenig Relevanz schaden eher der eigenen Webseite.

Social Media: So lässt sich der Erfolg auf Instagram forcieren

iphone mit instagram appHeutzutage kursieren allerlei soziale Plattformen im Internet umher, welche im Grunde ähnliche Funkionen bereithalten. Zu einer der bekanntesten Plattformen gehört „Instagram“ mit rund einer Milliarde Nutzer weltweit.
Instagram ermöglicht es den Nutzern mithilfe von vielen „Followern“, also Personen, die sich den Inhalt des besagten Nutzers regelmäßig ansehen und ihm somit „folgen“, einen gewissen Bekanntheitsgrad zu erreichen und gleichermaßen eine Reichweite aufzubauen, mit welcher diverse Zuhörer erreicht werden können.

Allerdings stellt sich der Weg zum Erhalt einer solchen Reichweite oftmals als schwierig heraus. Schließlich erscheint es immer komplizierter durch die schier endlose Masse an Nutzern mit den eigenen Inhalten aufzufallen, weshalb mittlerweile etliche Tipps & Tricks im Internet zu finden sind, welche beim Befolgen für Abhilfe sorgen sollen.
In diesem Artikel liegt der Fokus ebenfalls auf dem Erfolg auf Instagram, was sich speziell auf das Erhalten von Followern bezieht.

Tatsächlicher Nutzen von „Tipps & Tricks“
Eine große Menge an bestimmten Tipps, welche speziell neueren Nutzern empfohlen werden, um schnell die gewünschte Reichweite zu erreichen, sind oftmals keine schlechten Herangehensweisen. Allerdings stellt es sich meistens heraus, dass der Erfolg lange Zeit auf sich warten lässt oder gar nie einsetzt, wodurch der Ehrgeiz des jeweiligen Nutzers auf die Probe gestellt wird.

Infolgedessen besitzen derartige Hilfestellungen in vielen Fällen einen schlechten Ruf, da schlussendlich die Wirkung nur geringfügig ist, während Anderes versprochen worden ist.
Nichtsdestotrotz existieren einige bewährte Möglichkeiten, die Anzahl der Likes sowie Follower und somit den Erfolg auf Instagram in kurzer Zeit signifikant zu erhöhen.

Instagram Likes kaufen
Eine dieser Möglichkeiten stellt das Kaufen von Likes dar, wodurch Inhalte positiv hervorgehoben werden. Demnach bieten verschiedene Anbieter den Dienst an, mithilfe von verschiedenen Systemen dafür zu sorgen, Likes auf die Inhalte des jeweiligen Nutzers zu generieren, was oftmals auch den Erhalt von Followern mit sich ziehen kann, sollten sich die Beteiligten des Programms tatsächlich für die Inhalte des Nutzers interessieren.

Neben diesen Vorteilen existieren jedoch diverse Nachteile, welche unter allen Umständen beachtet werden sollten, um letztendlich den Erfolg zu erreichen, der gewünscht wird.
Dementsprechend nutzen diverse Anbieter dieser Dienste keine echten Persönlichkeiten. Oftmals werden die Likes mithilfe von „Bots“, also automatisierten Programmen, hervorgerufen.

Zwar werden die erworbenen Likes in solchen Fällen ohne Kompromiss geliefert, jedoch wird sich kein Mehrwert daraus entwickeln, da ein Bot nicht zu einem tatsächlichen Follower werden kann. Somit handelt es sich bei einem solchen Fall um eine einmalige Möglichkeit, einen bestimmten Beitrag enorm hervorzuheben, ohne einen merkbaren Mehrwert zu erzielen, der sich in der darauffolgenden Zukunft auszahlen wird.

Im Folgenden sind die Vor- und Nachteile vom Instagram Likes kaufen noch einmal zusammengefasst.

Vorteile
Es wird ein signifikanter Anstieg der erhaltenen Likes bei bestimmten Beiträgen erreicht.
Es besteht die potenzielle Möglichkeit, zusätzlich Follower zu erhalten.
Ausführung des Dienstes geschieht oftmals innerhalb kürzester Zeit.

Nachteile
Die Dienste sind mitunter sehr kostspielig.
Sollten Bots eingesetzt werden, besteht kaum ein Mehrwert.

Fazit
Schlussendlich bieten diese Informationen nur einen kleinen Einblick in diesen Dienst. Aus diesem Grunde wird dazu geraten, sich intensiv mit der Ausführung und der Folgen auseinanderzusetzen, damit im Nachhinein keine Enttäuschung hervorgerufen wird.

TFT Monitore im Test 2018

Wofür steht eigentlich TFT Monitor ?

großer tft monitorSteht für „Dünnschichttransistor“. Diese Transistoren werden in hochwertigen Flachbildschirm-Flüssigkristallanzeigen (LCDs) verwendet. TFT-basierte Displays haben einen Transistor für jedes Pixel auf dem Bildschirm. Dadurch kann der elektrische Strom, der das Display beleuchtet, schneller ein- und ausgeschaltet werden, wodurch das Display heller wird und Bewegungen glatter erscheinen.

LCDs, die TFT-Technologie verwenden, werden „Aktivmatrix“ -Displays genannt.
Sie sind qualitativ hochwertiger als ältere „Passivmatrix“ -Displays. Wenn Sie also jemals einen TFTAMLCD-Monitor in Ihrem örtlichen Computerladen sehen, handelt es sich um einen „Dünnfilmtransistor-Aktivmatrix-Flüssigkristallbildschirm“. Grundsätzlich handelt es sich um einen hochwertigen Flachbildschirm.

Unterschied zwischen TFT- und LCD-Monitoren:

Dies ist eine Frage, die sich viele Leute gefragt haben, die sich darüber Gedanken machen, ihre TV- oder Computermonitore aufzurüsten, also haben wir entschieden, dass ich dies online beantworten sollte.

TFT, das für Thin Film Transistor steht, unterscheidet sich nicht wirklich von LCD. TFT, kommt aus der Familie der LCD-Technologie. Es ist eine Variante des LCD, es ist eine moderne Version der LCD-Technologie. Ein TFT Bildschirm, hat eine sehr gute Bildqualität und nutzt die aktive Matrixadressierung.

Heutzutage wird TFT nicht nur für Fernseher und Computermonitore verwendet, sondern auch für Mobiltelefone, Navigationssysteme, Projektoren und andere persönliche Geräte wie MP3-Player.

Wie Sie vielleicht bereits wissen, gibt es eine große Vielfalt an vielseitigen digitalen Anzeigetypen auf dem Markt, die alle speziell für bestimmte Funktionen entwickelt wurden und für zahlreiche kommerzielle, industrielle und persönliche Anwendungen geeignet sind. Die Art der digitalen Anzeige, die Sie für Ihr Unternehmen oder Ihre Organisation wählen, hängt weitgehend von den Anforderungen Ihrer Branche, Ihrer Kunden, Ihrer Mitarbeiter und Ihrer Geschäftspraktiken ab. Wenn Sie jedoch technisch anspruchsvoll sind und nicht viel über digitale Displays und Monitore wissen, kann es schwierig sein zu bestimmen, welche Funktionen und Eigenschaften in Ihrer professionellen Umgebung am besten funktionieren. Wenn Sie Probleme haben, die Vor- und Nachteile der Verwendung von TFT herauszufinden, finden Sie hier eine kleine Anleitung, die Ihnen die Entscheidungsfindung erleichtert.

TFT Monitor Funktionsweise

TFT steht für Dünnschichttransistor, eine Variante der Flüssigkristallanzeige (LCD). TFTs werden als aktive Matrix-LCDs kategorisiert, was bedeutet, dass sie gleichzeitig bestimmte Pixel auf einem Bildschirm halten können, während sie auch andere Pixel mit minimaler Energiemenge adressieren. Dies liegt daran, dass TFTs aus Transistoren und Kondensatoren bestehen, die jeweils arbeiten, um so viel Energie wie möglich zu sparen, während sie immer noch in Betrieb sind und optimale Ergebnisse liefern. TFT-Display-Technologien bieten die folgenden Funktionen, von denen einige entwickelt wurden, um das allgemeine Benutzererlebnis zu verbessern.

Helle LED-Hintergrundbeleuchtung

Die hellen LED-Hintergrundbeleuchtungen, die in TFT-Displays verwendet werden, werden am häufigsten für mobile Bildschirme verwendet. Diese Hintergrundbeleuchtungen bieten eine große Anpassungsfähigkeit und können gemäß den visuellen Vorlieben des Benutzers eingestellt werden. In einigen Fällen können bestimmte mobile Geräte so eingestellt werden, dass sie die Helligkeit des Bildschirms abhängig von der natürlichen oder künstlichen Beleuchtung an einem bestimmten Ort automatisch anpassen. Dies ist eine sehr praktische Funktion für Personen, die Schwierigkeiten beim Einstellen der Einstellungen an einem Gerät oder Monitor haben und die Lesbarkeit während der Einstrahlung des Sonnenlichts verbessern.

Schlechte Sichtwinkel

Einer der Hauptnachteile der Verwendung eines TFT-LCD anstelle eines IPS besteht darin, dass ersterer nicht das gleiche Maß an Sichtbarkeit bietet wie der Letzte. Um die volle Wirkung der Grafik auf einem TFT-Bildschirm zu erzielen, müssen Sie immer direkt vor dem Bildschirm sitzen. Wenn Sie den Monitor nur für das normale Surfen im Internet, für Büroarbeiten, zum Lesen und Beantworten von E-Mails oder für andere alltägliche Anwendungen verwenden, dann wird ein TFT-Display genau Ihren Anforderungen gerecht. Aber wenn Sie es für Geschäfte verwenden, die höchste Farb- und Grafikgenauigkeit erfordern, wie z. B. das Abschließen von militärischen oder Marineaufgaben, sollten Sie sich am besten für einen IPS-Bildschirm entscheiden.